Samstag, 29. Dezember 2018

Gedanken zum Jahreswechsel

Wir schreiben den 29.Dezember, 6:31Uhr.
Während die Familie noch schläft, habe ich mir extra einen Wecker gestellt, um ein paar Minuten ungestört am PC sitzen zu können. Mein Ziel: schreiben. 
Nicht aus schlechtem Gewissen, weil hier auf dem Blog nichts mehr los ist.
Es ist eher ein innerer Drang und das Gefühl, manche Dinge für mich selbst geklärt zu haben, wenn ich sie schwarz auf weiß vor mir zu stehen habe. 


So eine Art Rückblick

Das Jahr 2018 ist und war ein sehr ereignisreiches Jahr für mich, obwohl wir als Familie ziemlich konstant waren. Um uns herum wurde geheiratet und sich verlobt, getrennt und eine ziemlich böse Scheidung eingereicht, es wurden Babys geboren und Schwangerschaften verkündet.
Was immer blieb, das waren wir vier.

Es gab jede Menge Freude und auch Ärger, Entscheidungen wurden getroffen und die Konsequenzen getragen, neue Pläne für die Zukunft geschmiedet und an Veränderungen herumgetüftelt. 
Ein völlig neuer Ausblick entstand.
Was immer blieb, waren wir vier.

Wir vier.

Das zu sagen war am Anfang des Jahres noch so ungewohnt. 
Da war unser kleiner Bär gerade mal fünf Wochen alt und war dauerhaft mit EKG-Elektroden und Sauerstoffsensor beklebt (was passiert war, kannst du hier nochmal nachlesen). Ende Januar durften wir dann sein Medikament endlich absetzen und nach einer weiteren Untersuchung im Schlaflabor konnte auch der blöde Monitor wieder abgegeben werden.
Nun haben wir bereits vor einem Monat seinen ersten Geburtstag gefeiert.
Bärchen ist bestens entwickelt - wenn auch noch immer eher einer der Kleinen und Zarten - und macht dieser Tage gerade seine ersten tapsigen Schritte ganz allein. Das Jahr über war er kein einziges Mal krank, nur jetzt über Weihnachten hat ihn eine Mittelohrentzündung erwischt. Mit ihm in die Kindernotaufnahme und damit an den Ort, an dem wir so viel Zeit verbracht haben am Anfang, zu fahren ... das hatte einen komischen Beigeschmack. Aber dank Antibiotika und Ibuprofen ist die Laune bestens und die Heilung läuft gut.

Auch dem großen Töchterlein geht es blendend.
Sie ist Ende Mai vier Jahre alt geworden und um Längen cleverer als ich es bei einem vierjährigen Kind je erwartet hätte. Was da so für kluge und detaillierte Fragen kommen ... es wird einfach alles hinterfragt. Da muss man manchmal selbst schonmal nachlesen und sich informieren oder ganz schön überlegen, wie jetzt in verständlichen Worten die Evolution erklärt werden kann, weil das Kind vor dem Schlafen gehen unbedingt wissen will, woher denn der "allererste Mensch" kam und wer ihn geboren hat. Und dem Kind kannste kein X für ein U vormachen ... uff. 
Aber es macht mich stolz. Ebenso wie ihre offensichtliche Begabung, was das Malen und Zeichnen angeht. Den ganzen Tag wird hier oft gemalt und gebastelt, gerade die gemalten Ergebnisse könnten auch locker von einer Zweitklässlerin stammen. Neuerdings schreibt sie auch gern Noten und arbeitet daran, den Violinschlüssel aus dem Kopf hinzubekommen. Und ich staune immer wieder.

Die beiden Kinder zusammen sind ein Traum, ein echt lustiges Gespann. Natürlich wird sich auch mal um etwas gestritten und gezankt - das, was der andere hat, ist ja immer interessanter. Aber vor allem wird gelacht und toll gespielt. Die Große baut Buden und kleine Spielecken auf und der Kleine kommt freudig angetapst, sobald sie ruft oder lacht sich kringelig, wenn sie Quatsch macht.

Und wir, als Mutter und Vater, als Paar?
Wir funktionieren. Natürlicherweise nicht immer ganz reibungslos, Diskussionen und Streitthemen entstehen im Alltag und unter dem Stress, Frust und der Anstrengung des jeweiligen Tages - und unsere Tage könnten unterschiedlicher von ihrem Ablauf kaum sein - schnell mal. 
Was uns aber immer gut gelingt, ist es, das aufzulösen. Wir reden und tauschen uns aus und gehen nie ins Bett, ohne uns ausgesprochen und versöhnt zu haben. Wir versuchen uns immer mal wieder etwas Zeit für uns als Paar zu schaffen, auch wenn das dann eher selten ein Restaurant- oder Kinobesuch ist, sondern eher zum gemeinsamen Baumarkteinkauf oder werkeln in Haus und Garten wird. Hauptsache zu zweit, denn Zweisamkeit und Zeit miteinander ist in unserem Alltag rar gesäht. Aber wir wissen ja, dass das auch wieder anders wird und genießen es (größtenteils ;) ) die Zeit und Kraft und Aufmerksamkeit für unsere Kinder herzugeben.

Wir vier. 
Auf uns als Familie fokussiert sich all mein Handeln und all meine Entscheidungen.
Und diese waren in diesem Jahr so schwerwiegend wie kaum zuvor.
Denn mit meinem Job kommt mir genau diese um einiges zu kurz.

So habe ich zu den Sommerferien schweren Herzens den Tanzunterricht in dem Tanzverein aufgegeben, in dem ich selbst meine Kindheit und Jugend verbracht habe und mit dem ich 20 Jahre lang engstens verbunden war. Das endete mit einem ziemlichen Knall hinter den Kulissen und vielen Tränen mit den Kindern und auch Eltern. Doch die Fahrerei zu dem 60km entfernten Standort war weder finanziell noch zeitmäßig tragbar. Was mit einem Kind und meiner Leidenschaft für diese Stelle noch super ging, war mit zwei Kindern immer undenkbarer.
Der Plan, die zwei freien Nachmittage hier bei uns im Ort zu füllen, hat teilweise geklappt. Natürlich nicht in dem Umfang, dass es nicht zu Einbußen kam. Aber es stagniert und dank Begebenheiten mit dem Finanzamt (kurz umrissen: Umsatzsteuerpflicht durch 200 Euro, die ich über der dazugehörigen Grenze lag und dadurch 19% zusätzliche Steuerlast, die ich nicht so einfach an meine Kunden weitergeben kann ...) kam ich dann doch an den Punkt, an dem ich mir nun überlegen musste, wo die Reise beruflich denn hingehen soll. Und habe auch eine Entscheidung getroffen. Denn, so sehr ich auch immer für meinen Job brannte, umso schwerwiegender wird mit der Zeit die Einsicht, dass es finanziell einfach nicht genug gewürdigt wird und vor allem das Arbeiten am Nachmittag keine Dauerlösung sein soll.

Nun, was bleibt, das sind wir vier.
Und die Entscheidung, dass es wohl auch wir vier bleiben werden.
Und wir vier werden auch ganz in Ruhe und als kleine Familie Silvester feiern 
und ins neue Jahr starten.



Was bringt uns 2019?

Das nächste Jahr wird ein spannendes und auch umwälzendes Jahr für uns.

Wie schon angedeutet, werde ich mich langfristig nochmal ein wenig verändern. 
Und auch wenn ich das noch nicht überall angekündigt habe, noch nicht mit allen Eltern meiner Schüler besprochen habe (was ich auch gar nicht muss, denn für die wird sich so schnell nichts ändern) und natürlich nicht genau weiß, wer hier so mitliest, so möchte ich es doch nun auch richtig formulieren. Ich werde ab Oktober studieren. Grundschullehramt soll es sein, denn in der Arbeit mit den Kindern (die ich ja nun schon fast sieben Jahre lang mache, nur eben im Nachmittagsbereich) liegt mir sehr. Dass es wirklich gebraucht wird ist ein schöner Nebeneffekt. Aber vor allem sehne ich mich nach einer Arbeit mit ganz "normalen" Zeiten, danach am Nachmittag bei meiner Familie zu sein, ein geregeltes Einkommen zu haben und auch für das Alter vorsorgen zu können. Und einfach auch mal krank sein zu können und mich nicht mit allem und zig Medikamenten irgendwie durchschleppen zu müssen im Zweifelsfall, weil sonst Geld fehlt.
Mein Plan und Ziel ist Deutsch und Musik. Für Musik muss ich allerdings eine recht gesalzene Eignungsprüfung im Juni bestehen, auf die ich mich gerade mit Feuereifer und Klavierlehrerin vorbereite, denn meine eigenen Fähigkeiten zu diesem Zeitpunkt reichen da noch nicht aus.

Also Studium. Mein erstes. Mit 29 dann. Als zweifache Mutti.
Hätte mir das mal jemand gesagt, dass ich echt zwei Haken schlagen würde um dann endlich dort anzukommen, wo ich mich beruflich auch niederlassen kann ... Aber jede Entscheidung und Erfahrung war wichtig und richtig. Nicht jeder Weg verläuft einfach geradeaus und auch das ist etwas, das ich Kindern und Heranwachsenden gern mit auf den Weg geben will.
Es wird nicht leicht, keine Frage. Zumal ich weiterhin erstmal am Nachmittag unterrichten werde, denn komplett auf mein Gehalt, so klein es auch sein mag, zu verzichten wäre nicht drin. 
Aber ich habe ein Ziel und werde all meine Kraft dafür aufbringen.
Das wird also der Dreh- und Angelpunkt des nächsten Jahres für mich.

Als Familie werden uns die nächsten Baumaßnahmen an Haus und Garten erwarten und dieses Jahr sogar zwei Urlaube, im Sommer mit Freunden nach Schweden und über Ostern irgendwohin in den Süden mit meinen Eltern, die uns diesen Urlaub zum Weihnachtsgeschenk gemacht haben. 

Ansonsten kommt vielleicht ja noch die ein oder andere Hochzeit oder Verlobung rein.
Vielleicht kriegen wir ja endlich mal vernünftiges Internet ...
Ich freue mich auf eine Gartensaison mit laufendem Kleinkind und zu sehen, wie er die Natur entdeckt und von seiner Schwester gezeigt bekommt.
Und Mitte des Jahres werde ich Tante und mein kleines Schwesterchen zur Mama, 
was besonders rührend und aufregend für mich ist. 


Und der Blog?

Achja, mein lieber, vernachlässigter Blog ... 
2013 fing alles an meinem 23.Geburtstag an.
Ich erschrecke mich gerade selbst darüber.
Damals fing alles mit meinem eigentlich größten Hobby, dem Handarbeiten mit Wolle und Strick- bzw. Häkelnadeln an. Ich machte auch meine ersten Versuche mit der Nähmaschine. Wir hatten seit ein paar Monaten eine kleine Katze bei uns und unsere Hochzeit vor uns. Der Blog - damals noch "Nadelspiellust" - begleitete mich durch die folgende erste Schwangerschaft. Irgendwann kam die Einsicht, dass es doch nicht mehr groß um das Anfangsthema ging 
und ich startete neu mit "Glück gibt's gratis".
Was ist davon eigentlich übrig geblieben?

Ich habe im letzten Jahr immer wieder darüber nachgedacht, was dieser Name und Blogtitel eigentlich für mich bedeutet. Passt das denn hierher? Macht es überhaupt Sinn? Schließlich gibt es, wenn man es ganz genau betrachtet, ja doch eher wenig gratis. Die Kinder, der Garten, das Handarbeiten (wenn man mal dazu kommt), backen und kochen ... all das ist ja eben nicht gratis. Wir leben in einer Gesellschaft, in der eben alles kostet. Das ist einem gerade dann umso bewusster, wenn man eben nicht finanziell ganz sorglos ist. 

Und doch möchte ich mich nicht von diesem Namen trennen. 
Vielmehr möchte ich für mich neu definieren, was er mir bedeutet.
Denn das, was tatsächlich nicht nur gratis sondern auch nicht zu kaufen ist, 
das ist das eigene Bewusstsein für die schönen Dinge. 
Eine positive Einstellung.
Selbstreflektion.
Auf das zu sehen, was man hat, anstelle auf das, was nach außen hin 
alle anderen haben und man selbst nicht.
Der Schlüssel zum Glücklichsein.

Ich bin noch immer davon überzeugt, dass Glück eine Frage der Einstellung ist und zu einem großen Teil selbst gesteuert werden kann. Manchmal kann einem das unmöglich vorkommen, ab und an mag es schwer sein, oft sind es aber auch nur kleine Momente und 
innerliche Erinnerungen daran und ganz leicht. 

Mittlerweile ist mein Sohn wach und spielt kichernd und brabbelnd neben mir.
Ich habe 75 Minuten ununterbrochen geschrieben und merke, wie gut es mir tut.
(Und ich habe kaum Illusionen, dass das hier bestimmt keiner bis zum Ende liest ;) )
Was also hält mich davon ab, es regelmäßig zu tun?

Es ist die Zeit, die ich mir dafür nehmen muss. Zeit ist bei mir ebenso wie wohl bei den meisten eine heikle Angelegenheit, denn sie reicht nie auch nur annähernd, um alle Dinge zu schaffen, um allen und allem gerecht zu werden. Zu schreiben bedeutet, mir Zeit für mich selbst zu nehmen und das fällt mir schwer.

Es ist unsere unterirdische Internetverbindung, die es oft echt nervig macht, irgendwas im Internet zu tun. Über das gern gefallene Schlagwort "Digitalisierung" kann ich hier nur müde die Augen verdrehen und meine zu Fäusten geballten Hände hinter dem Rücken verstecken.

Das ganze DSGVO-Zeug hat mich unheimlich verunsichert und gelähmt.
Und ich hinterfrage immer mehr, was ich tatsächlich von mir und uns preisgeben möchte.

Was habe ich also zu geben?
Sicherlich keinen Wissenscontent. Ich will und kann weder informieren noch belehren, dafür sind andere zuständig. Ich will kein öffentliches Tagebuch führen. Was will ich denn dann eigentlich?

Vielleicht will ich einfach nur einen Platz zum Gedanken sammeln und niederschreiben. 
Zum Bewusstmachen und Runterkommen, zum Refklektieren und Erörtern.
Wenn es jemand liest? Schön.
Wenn nicht, dann auch nicht.
Vorbei sind die Zeiten, in denen ich insgeheim den großen Mamabloggern nacheifern wollte, mit großen Leserzahlen und Vernetzungen auf mehreren Plattformen, mit Kooperationen und haste nich gesehen. Das alles ist mir nicht wichtig, dafür habe ich auch gar keine Zeit.

Aber ich will mich im nächsten Jahr dazu bringen, mich mit einigen Dingen genauer auseinander zu setzen. Eben mit mir und diesem "Glück ist gratis". Was es tatsächlich bedeutet für mich und vielleicht auch für andere. Mein Ziel dazu wären jetzt mal spontan geschrieben 12 Posts, einer pro Monat. Das müsste doch machbar sein. Wir werden sehen ...



Und falls jemand bis zum Ende mitgelesen hat: 
Danke und meinen Respekt ;)


Lasst mir doch gern einen Kommentar da, 
damit ich weiß, wer hier noch so mitliest :)

Kommentare:

  1. Liebe Jessi, vielen Dank für diesen schönen Text. Tatsächlich lese ich schon ewig bei Dir mit - tatsächlich ursprünglich wegen der Handarbeiten. Zwischenzeitlich habe ich selbst aus meinem "kleinen Spießeridyll" gebloggt, genäht, zwei wunderbare Kinder bekommen, mich getrennt und wieder aufgerappelt. Ich freue mich immer von Dir zu lesen, freue mich, dass es Euch Vieren so gut geht und drücke alle Daumen für Deine Pläne!

    Alles Liebe und bis hoffentlich bald mal wieder, Nina

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    1. Liebe Nina,
      Ich danke dir von ganzem Herzen! Und ist es nicht ein Wahnsinn, was man so alles durchlebt hat in dieser Zeit. Ich bin froh, dass du dich aufrappeln konntest und wünsche dir alles Gute für das neue Jahr und auch deine Pläne!

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  2. Liebe Jessie,ich habe bis zum Schluss gelesen. Und werde weiterhin jeder deiner Beiträge bis zum Schluss lesen. Da habt ihr ein spannendes Jahr vor euch! Ich wünsche euch viel Kraft und Freude dabei und dass ihr eins nicht aus den Augen verliert. Euch vier.
    Liebe Grüsse Chantal

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    1. Du Liebe! Danke für deine Treue und dein Interesse und die lieben Worte!

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  3. Hallo Jessi,
    schön, dass es wieder Zeilen von Dir gibt :-)
    Macht immer wieder Spaß und Freude zu lesen. Und obwohl das mit Sicherheit nicht Deine Absicht ist, so sind einige bis viele Dinge davon echt geeignet, sich selber den Spiegel vorzuhalten und mal wieder an die Basics zu denken. Ein kluger Schulleiter eines Berliner Gymnasiums hat mal eine tolle Rede zur Abi-Zeugnis-Übergabe gehalten... und der Spruch "... vergesst die Großen Kugeln nicht..!" ist sowas von hängengeblieben... ich glaube, Du erinnerst Dich :-)

    Ich freue mich auf die nächsten Beiträge!

    Liebe Grüße vom Pupsch ;-)

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  4. Liebe Jessi,
    ganz langsam kehre ich zum Bloggen und Kommentieren zurück, deswegen hat es etwas gedauert... dieser Post ist wie immer inspirierend und bringt zum Nachdenken und Sich-Besinnen. Es freut mich, dass es euch vier gut geht. Deine Pläne für deine berufliche Zukunft klingen toll und für die Musikprüfung wünsche ich dir viel Glück. Dir... Nein, euch vier wird es schon gelingen und ihr schafft es, diese Pläne zu verwirklichen. Ich habe gehört, dass es heutzutage an den Unis für Frauen mit Kindern und für Berufstätige besondere Konditionen geben soll... nicht wie für ungebundene Energiebündel, die keinen Schlafmangel kennen... Aber ich bin auf deine eigene Erfahrungen gespannt. Mittlerweile hat ja die Gartensaison schon angefangen und nach deinen Worten kann ich mir gut vorstellen, dass eure Kinder sich pudelwohl in eurem Garten fühlen, jetzt wo alles wieder kreucht und fleucht... oder nicht?
    Liebe Grüße
    Natalia

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