Donnerstag, 28. Januar 2016

Im Krümeltest: My first puzzle [+Verlosung]


Dieser Beitrag entstand in 
freundlicher Zusammenarbeit
mit Ravensburger. 

 Heute gibt es mehrere erste Male:
unseren ersten Produkttest
und
die erste Verlosung auf Glück gibt's gratis.


Ich habe mich sehr gefreut, als Ravensburger bei mir anfragte, ob ich Interesse daran hätte, ein Produkt ihrer Puzzleserie zu testen. Und wie ich das hatte! Passend zum morgigen internationalen Puzzletag (ja, den gibts es ;) ) möchte ich euch heute mein Fazit vorstellen:


Schnell entschied ich mich für die neue Serie "My first puzzles", 
die für Kleinkinder ab zwei Jahren geeignet ist. 
Ich fand es nicht einfach, mich für ein Motiv zu entscheiden, da ich
sie alle sehr schön illustriert finde.
Da Krümelchen aber ein großer Tierfreund ist,
gab es für uns dann "Tiere und ihre Kinder".


Die erste und wichtigste Entdeckung:
Der Karton ist sehr stabil und hält auch den gröbsten Kleinkindattacken 
à la Krümelchen stand. Die hat nämlich als erstes den Deckel abgenommen und versucht, sich reinzusetzen :D

Zum Vorschein kamen dann sechs Motive aus zwei konturgestanzten Puzzleteilen, eigentlich ja aus dreien, da bei uns der Rahmen auch mitgenutzt wird.


Die Teile sind sehr stabil und schön gestaltet.
Ich mag die Illustrationen von Ente und Küken, Kuh und Kälbchen, Schaf und Lamm, 
Hund und Welpe, Katze und Kätzchen und Schwein und Ferkel sehr gern. 
Das Design ist zeitlos und wirklich niedlich.



Und Krümelchen? Die ist begeistert.
Täglich holt sie die Packung aus dem Schrank,
schüttet ihn aus, macht die Teile auseinander und kann
sich ziemlich ausdauernd damit beschäftigen, die 
Tierkinder den richtigen Eltern zuzuordnen, 
alles begleitet von passenden Geräuschen (obwohl das
Muh noch ein bisschen nach Mäh klingt und das Grunzen des 
Schweins ein wenig an die Zombies aus "The Walking Dead" erinnert).

Trotz häufiger und nicht immer sanfter Benutzung sind
noch keinerlei Abnutzungsspuren, Kratzer, Risse oder ähnliches zu erkennen.
Die Teile können echt was ab, das finde ich sehr wichtig
bei Produkten für Kleinkinder. 

Wir sind also sehr begeistert.
Vor allem davon, dass uns Ravensburger 
noch zwei weitere Puzzles von 
"My first puzzles - Tiere und ihre Kinder"
zur Verfügung gestellt hat.

Und zwei von euch haben die Chance zu gewinnen!


Was ihr dafür tun müsst?

1. Folgt "Glück gibt's gratis" auf Bloglovin oder Facebook.

2. Hinterlasst mir einen Kommentar und verratet mir, für wen ihr das Puzzle gern gewinnen würdet.


Der Lostopf bleibt bis zum 10. Februar 2016, 23:59Uhr geöffnet.
Die Gewinner werden am Folgetag verkündet. Anonyme Kommentare können nicht gezählt werden.


Na, dann: reingehüpft und Daumen gedrückt! :)

Mittwoch, 27. Januar 2016

Ein Opakind sagt Oma

Jeden MIttwoch sammelt die wunderbare Küstenmami unsere Familienmomente. 
Heute mag ich euch von meinem heutigen Highlight erzählen.





Unser Krümelchen ist ja ein echtes Opakind, so verschieden beide Großväter auch sind.
Wenn Opa da ist, sind alle anderen unwichtig.
Oft ist das "Und nachher kommt Opa/fahren wir zu Opa" das einzige
funktionierende Argument gegen schlechte Laune und Bockanfälle.
Sogar gemalte Strichmännchen bekommen einen "Bap" (=Bart) angemalt und werden 
dann je nach Bartform als Papa oder Opa bezeichnet.

Kurzum: Nach Papa ist Opa der größte Held!


So süß das auch ist, ist diese Opafixiertheit (oder Opafixation? Was ist das Subjekt von fixiert sein?) oft ein bisschen frustrierend für die Omas. Diese liebt das Krümelchen auch. Aber gegen Opa kommt nichts und niemand an. Und so ist das Wörtchen Oma auch noch nicht im Sprachwortschatz des Krümels enthalten.

Bis jetzt.


Heute früh stand Krümel vor unserer neu installierten Geschirrspülmaschine.
Die ist ja mal ein Traum. Also nicht, dass es ein Luxusmodell wäre, wir haben sie als Dankeschön für Hilfe beim Umzug von Freunden bekommen. Aber das Geniale an ihr: man kann sein dreckiges Geschirr reinstellen und dann wäscht sie es ab und spuckt es sauber wieder raus. Das ist nach acht Jahren Handwäsche einfach nur ein riesiges Stück Lebensqualität.
Aber ich schweife ab ...

Nun, Krümel stand vor der Geschirrspülmaschine, sah sich alle Knöpfe ganz genau an und sagte laut und deutlich: "Oma."
Bei Oma darf sie nämlich immer beim Geschirrspülerräumen helfen. 
Und dann ging es eine halbe Stunde lang nur: Oma, Oma, Oma.

Ich hoffe, das verlernt sie nicht und führt es am Montag vor, da sind wir nämlich bei der Oma zum Geburtstag .... es wäre wohl das schönste Geburtstagsgeschenk für sie :)


Montag, 25. Januar 2016

Ein Wochenende im Traumbauhaus

Hallöchen meine Lieben, 


Wochenenden sind 
- und das jetzt mal ganz wertungsfrei - 
nicht mehr das, was sie früher einmal waren.


Noch zu Schulzeiten habe ich die Wochenenden gern mit 
Lesen und Malen nach Zahlen verbracht, wenn nicht gerade ein
Tanzauftritt oder eine Geburtstagsfeier war.

Während meiner Ausbildungszeit bestand das Wochenende
aus Hamburg-Berlin-Pendelei, Wochenendbeziehung und 
Zusammenkünften mit allen Lieben, die man dann eben nur
alle paar Wochen mal sieht.

Nach Ausbildung und Zusammenzug mit dem Lieblingsmann
haben wir am Wochenende gern Freunde besucht, aber auch viel
gekuschelt und gechillt. Meine produktivste Handarbeitsphase ;)

Seit das Krümelchen auf der Welt ist, ist an Ausschlafen
für mich natürlich nicht mehr zu denken, denn das Mäuschen
ist ein Frühaufsteher. Es wird morgens viel gespielt und gekuschelt,
der Papa darf noch liegenbleiben und sich von der harten 
Arbeitswoche erholen. Danach dann viel Familienzeit.

Seit wir nun im Traumbauhaus leben ist auch
das Wochenende von Arbeit bestimmt, aber auch von
viel Spaß und Geselligkeit.


Heute gibt es mal ein Wochenende in Bildern von uns,
um euch genau das zu zeigen:



Das Wochenende beginnt für uns schon am Freitag, denn Krümelchens Tagesmutter hat Weiterbildung und wir damit einen extra Mama-Tochter-Tag. 
Wir nutzen das wunderbare brandenburger Winterwetter und fahren eine große Runde mit dem Schlitten, puzzeln, spielen Verstecken mit Madame Katz und kuscheln. Auch Madame Miez steht zwischendurch vor dem Fenster, traut sich aber nicht rein ;)



Dann kamen der Lieblingsmann und Schwiegerpapa vom - im wahrsten Sinne des Wortes - Großeinkauf beim Baumarkt nach Hause. Unsere Badewanne! Der Styroporklotz dazu ist sogar schon ins künftige Bad im Obergeschoss eingefädelt. Es wird wirklich nicht groß, aber für uns ausreichend. 
Krümelchen flitzt mit freudigem Gequietsche durch das Baugeschoss und erfreut sich am Verpackungsstyropor. Das letzte Bild gehört dann zum Samstagabend ...



Am Samstag wird mächtig geackert. Meine Eltern kommen und beseitigen in mehreren Stunden den Haufen mit den alten Dachziegeln. Endlich ist er weg, nach zwei gefüllten 7cbm-Containern. Mann und Schwiegerpapa werkeln im Bad und verwüsten mit mehreren Durchbrüchen durch die Decke unsere Küche. Und das Krümelchen tobt derweil stundenlang durch den Schnee :)
Nicht im Bild: Am Abend wollen die Männer noch schnell ein altes Heizungsrohr kappen. Dank mehrerer Komplikationen (Linksgewinde, alte Steigleitung und Röhrchen ... ach, fragt mich nicht was so alles genau) dauert diese kleine Aktion mehrere Stunden an, in denen Wasser aus dem offenen Rohr tropft und die Heizungs natürlich auch ausgeschaltet ist. Gegen Mitternacht ist das Problem gelöst und die Heizung wieder in Gang.



Sonntag ist dann - fast - Ausruhtag.
Ausschlafen für Papa, Kuscheln und Spielen für Krümel und mich.
Es wird gebaut und gemalt, gestreichelt und Sämereien "sortiert". 
Recht hat das Krümelchen, ich sollte so langsam mal nen Anpflanzplan machen ;)
Nicht im Bild: die Reinigung der Küche, Waschmaschinenschleppen in die künftige Waschküche im Keller, Reinschleppen und Installation einer Geschirrspülmaschine (Jaaaaaaaaaa! Ein neues Zeitalter bricht an ... also, sobald ich Geschirrspültabs, Salz und Klarspüler gekauft habe :D), aufhängen der Küchenschränke und putzen, putzen, putzen.

Es war ein schönes und anstrengendes und erfülltes Wochenende.


Wie heilig ist euch ein ruhiges Wochenende?
Oder seid ihr eher so die Ausflügler?

Montag, 18. Januar 2016

Der morgendliche Heulwahnsinn

Mein liebes Krümelchen,


Du bist jetzt fast zwanzig Monate alt und ganz und gar zauberhaft.
Du spielst und kommunizierst so wunderbar, schäkerst und lachst, machst Quatsch und gibst Liebe in Form von Kuscheleinheiten, Küßchen und Umarmungen. Du bist die beste Puppenmutti, malst und baust mit Leidenschaft und bist wirklich unser ganzer Stolz.
Wir lieben dich mit jeder Faser und ganz genau so wie du bist, mit allem drum und dran.

Doch eine Sache gibt es, die mir gerade wirklich heftig an die Nieren geht. Und das jeden Morgen, von Montag bis Freitag. Es treibt mich gerade wirklich an den Rand und auch jetzt, beim darüber schreiben, die Tränen in die Augen.

Es ist seit drei Wochen jeden Morgen das Gleiche. Deine Laune ist bestens, bis ich dann ankündige, dass wir uns gleich anziehen und zur Tagesmutter fahren. Dann kommt die Schippe raus und das Schluchzen beginnt. Aus Schluchzen wird Weinen, teilweise Schreien und Toben. Manchmal geht das Anziehen dann erstaunlich gut, manchmal ist auch die Autofahrt wieder ganz vergnüglich. Aber spätestens wenn wir in die Zielstraße einbiegen ist alles vorbei und dir brechen alle Dämme. Heute fast auch mir. Du hast so herzzerreißend geweint und dich voller Kummer in die Arme deiner Tagesmutter geworfen, dass auch ich fast mitgemacht hätte und schnell gegangen bin. Gesehen hat diese es aber trotzdem, glaube ich.


Ich verstehe es, dass du morgens am liebsten noch viel länger zuhause bleiben würdest. Und ich weiß, dass du dich innerhalb kurzer Zeit wieder beruhigst und dann immer ganz glücklich und zufrieden den ganzen Tag lang bist. Und trotzdem fühle ich mich ganz unheimlich schlecht am Morgen. Und dann sitze ich auch mal heulend auf dem Sofa und verfluche es, dass du diese meiner anstrengendsten Eigenschaften abbekommen hast. Das kann ich nicht leugnen, das kommt von mir. Nicht selten wünsche ich mir, dass du ein bisschen mehr vom "Coole Socke"-gen abbekommen hättest. Aber das Sensibelchen-Sein hat ja auch seine guten Seiten, denn so einfühlsam und zart wie du ist kaum ein Kleinkind im Umgang mit Mensch und Tier.

Ich weiß, das wird gerade nur wieder eine Phase sein. Aber ich hoffe, dass sie ganz ganz bald vorbei geht. So sehr ich unsere exklusive Morgenzeit auch genieße, momentan ist ihr Ende ein wirklich unheimlich undankbarer und nervenzehrender Job.

So, und während du gerade wahrscheinlich schon ganz hingebungsvoll spielst, lachst und tobst, beruhige ich mich mit einem Kaffee und einem Stückchen Apfelplunder.


Ich liebe dich, meine kleines Heulsüschen.

Deine Heulsusen-Mama


Nachtrag:
Es ist die Tage danach nicht einfacher geworden. Aber ich konnte besser damit umgehen, konnte trösten und umarmen statt verzweifeln. Und irgendwann wird es besser. Bestimmt.
Auch solche Momente gehören dazu, sie sind ebenso Familienmomente wie die großen und kleinen anderen. Und da die wundervolle Küstenmami jeden Mittwoch ebendiese sammelt, sende ich diesen mit dazu. Mit ganz viel Liebe.

Freitag, 15. Januar 2016

Neues Jahr - neuer Freutag

Ja, das Jahr ist jetzt schon wieder zwei Wochen alt und der Alltag hat uns als Familie weitestgehend im Griff. An allen Ecken und Enden wartet Arbeit auf uns. Aber auch viel Freude. Und davon zeig ich euch jetzt mal ein Stück:


1.
Als allererstes freue ich mich darüber, endlich eine gute Handykamera zu haben.
Meine letzten zwei Smartphones hatten das nämlich nicht wirklich.
Da ich nun aber das Samsung Galaxy meines Papas übernehmen durfte freue auch ich mich über gute Fotos - auch zwischendurch und ohen Spiegelreflex.

So wie von Madame Katz, die ich beim Schnurren
im Kinderbett erwischt habe ;)


2.
Und richtige Selfies machen kann ich jetzt auch!
So mit Frontkamera und ohne blinde "Suche" nach dem 
Auslöser auf dem Display! Das macht auch dem Krümel Spaß :D




3. 
Der Krümel trägt jetzt Zöpfchen!
Ich freue mich so unglaublich darüber, nicht nur weil es einfach echt 
zum Anbeißen knuffig aussieht. Ihre Haare sind mittlerweile so lang, dass sie vorn bis zur Nase hängen, wenn wir sie nicht zusammenbinden.
Nun, da Haargummi und Spange kein Feindbild mehr sind,
ist das kein Problem mehr :)




4.
Blenden wir mal aus, dass der Krümel sich da offensichtlich 
sehr intensiv mit meiner Garnsammlung beschäftigt.
Wie diese jetzt aussieht könnt ihr euch sicher vorstellen.
Nein, wir sehen mal das Positive daran:
Sie interessiert sich für Nähmaterialien.
Und ich hab endlich wieder einen Grund, umzuräumen ...
Wo soll ich das Zeug, an das sie nicht rangehen soll, denn jetzt
noch hinpacken? So langsam gehen mir die Ideen aus :p



5. 
Muss auch mal sein: So richtig kreativ im Starbucks sitzen und geschäftig tun ;)
Wenn ich ins nahegelegene Einkaufszentrum muss, um Bankgeschäfte zu tätigen,
nehme ich mir manchmal auch die Zeit, mich auf einen Kaffee in Ruhe hinzusetzen und 
mal die Ideen sprudeln zu lassen. Ob nun für den Blog, die baldige Show meiner Tanzmädels, meine Lehrtätigkeit an sich, private Planungen ... weg von zuhause sieht man die Dinge manchmal einfach klarer.


Und angefügt Freugrund Nummer sechs, ohne Foto:
Wir haben endlich einen neuen Stromanschluss im Haus. 
Und ein ganz großes Missverständnis hat sich aufgeklärt.
Aber davon berichte ich euch in der nächsten Woche ;)


Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende!

Verlinkt bei
H5F und Freutag  

Samstag, 9. Januar 2016

Zeit für Nummer zwei?

Das neue Jahr ist gerade knappe zehn Tage alt, da kommen auch schon die ersten Rufe nach dem Babyboomjahr 2016 hoch. Zumindest in der Bloggerwelt, wie die wunderbare Mama on the Rocks kürzlich festgestellt hat. Sie hat eine Blogparade ins Leben gerufen, wie es damit denn nun bei uns so steht.
Auch ein Platz auf der Storchenliste für mich?



Ähm ... nein.



Zunächst und allererst einmal: 
Ich liebe es, Mama zu sein.
Ich will definitiv noch ein zweites Kind haben.
Dieses Kind wird es aber definitiv 2016 noch nicht geben.

Unser Krümelchen wird in diesem und höchstwahrscheinlich auch im nächsten Jahr noch Einzelkind bleiben. Während andernorts fleißig nachgelegt wird mit dem zweiten, dritten, vierten Kind oder zumindest die Diskussionen über den richtigen Zeitpunkt davor aufkommen, haben wir von Anfang an beschlossen, es erst nach drei-vier Jahren wieder zu versuchen. Ich möchte nicht gleich hinterherlegen und die "Familienplanung abgehakt" haben und muss es auch nicht, ich bin ja noch jung ;) Aber es gibt noch weitere Gründe dafür:



Grund eins: der Krümel.
Wie haben es meine Eltern letztens so schön ausgedrückt?
"Der Grund, warum wir nicht schon nach zwei Jahren ein zweites Kind 
bekommen haben war unser erstes Kind."
Klingt jetzt wahrscheinlich viel härter und böser als es eigentlich ist ;)
Ich war gerade in der wohl bekannten Trotzphase sehr aufmerksamkeitsbedürftig und einfach so, dass sich meine Eltern sicher waren, ich bräuchte noch mehr Zeit allein. 
Ich genieße es sehr, die Entwicklungsschritte meines Krümelchens ganz exklusiv beobachten zu dürfen und daran teil zu haben. Und ich wünsche mir, dass sie die Ankunft eines Geschwisterchens ganz direkt mitbekommt und versteht, dass sie diese Reise ins "Große Schwester sein" ebenso bewusst erleben kann wie ich es durfte. Mehrere meiner kleinen Tanzmäuse (3-4 Jare alt) bekommen demnächst ein Geschwisterchen (Babyboom! ;) ) und sind so herzerwärmend aufgeregt und mit dabei, so will ich es für meine Kleine auch haben. Schon alleine für den Moment, in dem sie mit angestrengt gekräuselter Stirn Dinge sagt wie "Meine Mama war beim Blutzuckertest" :D



Grund zwei: ich. Beruflich.
Bei mir ist gerade ganz viel am Entstehen. 
Mit dem Umzug an unseren finalen Wohnort und meinem Engagement, hier beruflich Fuß zu fassen, funktioniert es erstaunlich gut. Nach sechs Wochen Kindermusicalkurs - der hier einschlägt wie eine Bombe! - wird ab übernächster Woche ein zweiter aufgemacht. Und wir bereiten gerade ein weiteres Projekt vor, von dem ich euch aber erst erzähle, wenn es wirklich spruchreif ist. 
In dieser spannenden und fruchtbaren Phase meiner beruflichen Karriere wegen Schwangerschaft auszusteigen wäre sicherlich kein Weltuntergang, aber auch alles andere als wünschenswert. Wenn ich mich in den nächsten eineinhalb Jahren wirklich etabliert habe, machen drei Monate Mamazeit nicht mehr so viel aus.

Grund drei: ich. Körperlich.
Ganz ehrlich: so verzückt ich auch über jede Babykugel bin brauche ich meinen Körper noch für mich. Ich bin noch immer nicht an dem Stand von vorher angelangt, sowohl was Gesundheit als auch Gewicht angeht. Ich schleppe noch immer 10kg mehr als vorher (und da war ich schon übergewichtig) mit mir rum und möchte mindestens diese vor einer weiteren Schwangerschaft los sein. So richtig aktiv habe ich dafür im letzten Jahr nichts getan, das ist jetzt im Ändern. Davon aber an anderer Stelle ... ;)

Grund vier: das Traumbauhaus. 
Ich liebe unser Haus.
Wir lieben unser Haus.
Aber es ist noch so unheimlich viel zu tun ... seht selbst:





Wenn die obere Etage ausgebaut ist, ziehen wir nach oben und machen alles unten. Fertig sind wir damit bestimmt erst so in fünf Jahren, aber bevor wir nicht die drei Zimmer und ein ordentliches Bad oben haben ist ein zweites Kind für mich nicht vorstellbar. 

Und falls es doch passiert?
Das kann es nicht. Dank der Hormonspirale bin ich da sicher. 
Oder sagen wir es mal so: selbst wenn ich trotz Spirale schwanger werden sollte, 
müsste diese dann entfernt werden, wobei sich das dann sowieso erledigen würde. Es liegt also vollkommen in unserer Hand zu sagen, ab wann es wieder losgehen könnte. Das mag nicht für jeden etwas sein, für mich und in der momentanen Situation ist es sehr beruhigend.



Den perfekten Zeitpunkt für ein Kind gibt es immer und nie.

Jeder hat andere Vorstellungen von seiner Familienplanung.
Manch einer möchte es komplett auf sich zukommen lassen,
andere es gern "hinter sich bringen und abschließen".
Wir wollen uns die Zeit nehmen, unsere kleine Nummer eins noch eine
Weile allein zu genießen, bevor sich die Nummer zwei dazugesellt.
Und auch wenn das noch ein wenig hin ist: ich freue mich drauf.  

Und ich freue mich auf und über jede weitere Schwangerschaftsankündigung, 
jeden Babybauch, jeden Wochenbericht und jedes neue Menschlein von euch da draußen!
Ich kann ganz ehrlich sagen, dass ich mit jeder Schwangerschaft - im Leben 1.0 und in der Bloggerwelt - mitfiebern werde :)

Und ihr so? Schwangere Mitleser am Start? ;)

Mittwoch, 6. Januar 2016

Mein Immunsystem und ich

Hallöchen ihr Lieben,

Ich habe es ja bereits gesagt: Mein Immunsystem braucht nen gewaltigen Kick, denn so anfällig wie seit meiner Kugelzeit mit dem Krümelchen will ich einfach nicht mehr sein. Ich bin nicht nur ständig erkältet, sondern dann auch noch wochenlang. Den Satz "Du hustest ja immer noch" kann ich guten Gewissens an Platz eins der Dinge stellen, die mir im letzten Jahr am häufigsten gesagt wurden.

Was also tun?

Abwehrkräfte stärken natürlich.
Hat man ja schon häufig gehört.
Aber was genau bedeutet das in der Praxis?
Und was macht das Immunsystem eigentlich so?

Ich hab da mal meine rudimentären Kenntnisse aus Biologieunterricht und gängigen Werbeslogans um ein paar hilfreiche Fakten erweitert. Dieses Wissen mag ich heute gern mit euch teilen. Man kann schließlich nur Dinge reparieren bzw. optimieren, von denen man weiß wie sie funktionieren, ne? Heute gibt es also mal einen Post mit echtem Mehrwert ;)

*Alles, was ich schreibe, beruht auf meiner eigenen Wissenslage. Ich beanspruche weder medizinische Korrektheit noch die alleinige Wahrheit für mich und meinen Text. Ergänzende oder korrigierende Beiträge dürfen gern in ordentlicher Form als Kommentar hinterlassen werden ;) *


Das Immunsystem - dein Freund und seine Helfer

Die Aufgabe des Immunsystems ist die Unterscheidung von körpereigenen und körperfremden Zellen und die Bekämpfung der als krankheitsverursachenden Mikroorganismen. Die Bestandteile des Immunsystems, wie zum Beispiel Knochenmark, Thymusdrüse und Milz, sind im gesamten Körper verteilt und besitzen verschiedene ausgeklügelte Abwehrmechanismen.

Vieles rund um das Immunsystem ist noch unerforscht, aber wir wissen, dass ein gesundes Immunsystem vor allem eines braucht: Enzyme.
Diese kleinen possierlichen Dinger steuern alle Körperprozesse und ermöglichen Millionen biochemischer Prozesse. Sie verdauen unsere Nahrung, transportieren Nährstoffe, entsorgen giftige Abfallstoffe, reinigen somit unser Blut und versorgen Gehirn und Muskeln mit allem, was diese so brauchen. Kurz: Enzyme halten unseren Körper im Gleichgewicht.

Das Problem an der Sache: Enzyme haben nur eine begrenzte Funktionsdauer und müssen ständig ersetzt werden. Die körpereigene Enzymherstellung verringert sich nicht nur im Alter, sondern auch durch schlechte Ernährung, Verdauungsbeschwerden, Krankheiten und Traumata. An einem Mangel an Enzymen leidet unser gesamter Körper, allen voran die Verdauung, Zellerneuerung und eben das Immunsystem.

Hauptspielplatz: Darm?

Ihr merkt schon, wie häufig die Worte Verdauung und Immunsystem zusammenstehen?
Das kommt - soweit ich es verstehe - so: Wenn im Darm die Enzyme fehlen, um die Nahrung fachgerecht in all seine Nährstöffchen zu zerlegen, dann kann es passieren, dass kleine Nahrungsteilchen durch die Darmwand ins Blut gelangen. Dort werden sie von den Immunzellen als körperfremd erkannt und können heftige Reaktionen auslösen. So ungefähr läuft es auch bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Ständige Fehlreaktionen schwächen natürlich das Immunsystem, das sich dann nicht mehr auf die wirklichen Krankheitserreger konzentrieren kann. Demnach würde ein gesunder Darm zu einem besser funktionierenden Immunsystem führen.

Das Immunsystem in der Schwangerschaft

Ok, Darm gut und schön. Ich habe mich aber noch immer gefragt, warum sich meine Anfälligkeit so plötzlich mit der Schwangerschaft verschärft hat. Ich habe bisher noch keine ärztliche Aussage darüber gehört, werde aber bei meinem nächsten (hoffentlich weit in der Ferne liegenden) Arztbesuch den guten Onkel Doktor mal etwas genauer ausfragen. Hier das, was ich mir angelesen habe:

Dass die Schwangerschaft ein Ausnahmezustand ist, mag für die meisten nichts Neues sein. Der Körper meint das aber wirklich wörtlich, denn für das Immunsystem bedeuten unsere 9 Monate guter Hoffnung vor allem eins: Zerrissenheit. Es ist die ganze Zeit lang hin- und hergerissen zwischen dem Bestreben, die körperfremden Zellen des Fötus zu bekämpfen (immerhin ist eine Hälfte davon dem Erzeuger geschuldet) und es zu beschützen. Also fährt das Immunsystem in der Zeit der Schwangerschaft herunter, was die Schwangere natürlich auch anfälliger für wirkliche Krankheitserreger macht. Nach der Entbindung normalisiert sich dieser Zustand wieder. Eigentlich. Bei mir - und sicher auch einigen anderen - nicht.


Tipps zur Stärkung des Immunsystems



Ok, Funktionsweise verstanden? Dann haltet mal schön euren Darm intakt ... wäre jetzt der einzige herauszulesende Tipp. Ich habe natürlich weitergeforscht und bin auf etwas genauer formulierte Ratschläge zur Stärkung eurer Abwehrkräfte gekommen. Ich habe mal die für mich sinnvollsten dafür herausgefiltert:

1. Häufiges Händewaschen. Erklärt sich nicht nur in Zusammenarbeit mit kleinen Kindern selbst, ne?

2. Entspannung. Dauerstress sollte vermieden werden. Generell und sowieso. 

3. Bewegung. Klar. Die hält uns fit und beweglich und bringt sämtliche Körperfunktionen in Schwung.

4. Saisonal und frisch essen. Die genaue Auswirkung von den unzähligen Zusatzstoffen in Conveniencefood will ich ehrlich gesagt erst gar nicht wissen, da versuche ich doch möglichst viel natürlich zu kaufen und selbst zu verarbeiten. Da bleiben auch viel mehr Vitamine übrig.

5.  Raus an die frische Luft. Das hat zwei Vorteile: zum einen gibt es dort wichtiges Vitamin D im Tageslicht abzustauben (welches die Immunzellen aktiviert) und zum anderen befreit die hohe Luftfeuchtigkeit draußen die Atemwege. Ersteres kann auch durch den Verzehr von Lachs und Sardinen gefördert werden, letzteres durch häufiges Lüften in geschlossenen Räumen. 

6. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Weiß man. Nehme ich mir auch immer wieder vor, funktioniert aber meist nur zwei-drei hochmotivierte Tage lang. Da hilft nur: dranbleiben.

7. Ausreichend schlafen. 7-8 Stunden gelten als ideal. Alle Mütter dürfen jetzt einmal beherzt lachen. 


Gut, so wahnsinnig konkret und vor allem bahnbrechend neu sind alle diese Dinge nicht. Auch ich habe mir am Anfang meiner Recherche ein bisschen mehr was im Stil des Heiligen Grals erwartet, statt allseits bekannter Ratschläge 
Aber wann haben wir das letzte Mal über längere Zeit auf sie geachtet? 

Bewegung, gute Ernährung, viel Flüssigkeit und frische Luft gilt nicht umsonst als Faktoren für einen gesunden und fitten Lebensstil. Wessen Immunsystem mal längere Zeit so richtig am Boden ist, der weiß, wie wichtig dieses für ein gutes Lebensgefühl ist. Darum sollte es uns mal mehr gehen als um die x-te Brigittediät, LowCarb, Schlank im Schlaf und Co. Gesund. Das ist doch das Wichtige.

Und was machst du jetzt?


Ich sehe zu, dass ich genau auf diese Dinge einen stärkeren Fokus lege.
Konkret bedeutet das für mich:
  • Immer eine Trinkflasche mit stillem Wasser oder kaltem ungesüßten Tee (jeweils am liebsten mit einem Spritzer Zitronensaft) in Griffnähe zu haben und meine 1,5-2l am Tag zu trinken.
  • Mich mehr draußen zu bewegen, zum Beispiel beim Schneeschippen oder indem ich vor/nach dem Autofahren noch ein paar Minuten spazieren gehe.
  • Viel frisches Obst und Gemüse essen, dazu naturbelassene Milchprodukte, Eier, Fisch und Fleisch. Wir versuchen sowieso möglichst viel Fertigzeugs zu vermeiden.
  • Zusätzlich hab ich aus der Apotheke ein Präparat mit Vitamin D, um mich damit noch zusätzlich zu versorgen. Das ist sicherlich nicht zwingend notwendig, aber im Moment mach ich gern ein bisschen mehr, um nicht gleich die nächste Erkältung abzubekommen. 
Es soll ja auch noch homöopatische Mittel zur Abwehrstärkung geben, mit denen ich mich aber noch nicht weiter auseinandergesetzt habe. Ich habe zwar schon Umckaloabo und Infludoron bei Anflug einer Erkältung genommen, wirklich geholfen hat das bei mir aber nicht und das Grundproblem der Anfälligkeit ist damit auch nicht gelöst. Also versuchen wir es doch mal so. Ich halte euch auf dem Laufenden ;)


Kennt auch ihr diese Anfälligkeit? Was tut ihr dagegen? Oder habt ihr noch andere Tipps für mich?
  

Montag, 4. Januar 2016

Pimp my Immunsystem [Monatsmotto Januar]



Ja, ich gebe es zu: Poetisch klingt mein Monatsmotto für den Januar so wirklich nicht. Aber es ist das, was ich in diesem Monat als unheimlich wichtig für mich und auch meine Familie halte.

Ich komme gerade mal wieder aus einer hartnäckigen wochenlangen Erkältung, die mir die gesamten Ferien und Feiertage doch erheblich eingetrübt hat und sich leider auch auf das arme Krümelchen niedergeschlagen hat. Selbst der Lieblingsmann, der ja den Ironman der Abwehrkräfte besitzt, hat zeitweise ein bisschen was abbekommen. Nervig und kräftezehrend war das und leider passiert mir das recht häufig.

Früher hatte ich einmal im Jahr standardmäßig eine Erkältung und einmal Magen-Darm. Während meiner Ausbildungszeit in Hamburg vorzugsweise wenn meine Oma mal ein paar Tage zu Besuch da war - da wusste mein schlaues Körperchen, dass er sich jetzt mal zurücklehnen und pflegen lassen darf, sonst hat er sich sehr gut und gesund gehalten.

Seit dem dritten Trimester der Schwangerschaft ist das anders. Da erwischte mich in der 34. Woche eine miese Erkältung, die mich vorzeitig in den Mutterschutz gezwungen hat. Der Husten blieb über vier Wochen, was seitdem leider die Regel geworden ist. Ich bin unheimlich anfällig geworden und nehme fast alles mit. Es ist, als wäre mein Immunsystem seit der Schwangerschaft enorm geschwächt.

Das Blöde ist ja - abgesehen davon, dass Kranksein nicht schön ist und ich eben auch mein Kind mit anstecke -, dass ich mich nicht einfach krankschreiben lassen kann. Nicht als Mutter und auch nicht im Job. Ich meine, ich KANN schon. Bringt mir als Freiberuflerin aber einfach nicht. Wenn ich nicht arbeite, dann verdiene ich kein Geld, so einfach ist das.

Diesen Zustand habe ich nun also seit eineinhalb Jahren, in denen ich so einige Erkältungen und Magenverstimmungen mitgenommen habe. Eineinhalb Jahre in denen ich dachte, das müsse sich doch jetzt irgendwann mal wieder normalisieren. Aber von alleine passiert da nichts, also muss ich wohl selbst zupacken und mein Immunsystem unterstützen.

Wie genau ich das machen will? Das erfahrt ihr hier.
Und ob es funktioniert? Das will ich doch hoffen.


Was macht ihr, um auch in der Erkältungszeit 
gesund und fit zu bleiben? 
Irgendwelche Geheimtipps für mich? ;)

Freitag, 1. Januar 2016

Na dann mal prosit Neujahr.

Der erste Tag im neuen Jahr. Grandios.



Vieles hat man sich vorgenommen. Meinen persönlichen Lieblingsvorsatz des Längerschlafens am Morgen hat meine Tochter gekonnt ignoriert. Punkt fünf Uhr klingelte ihr inneres Weckerchen, dieses sympathische kleine Ding, und aus war es mit der Nacht. Ach komm, dreieinhalb Stunden Schlaf müssten doch reichen, Mama! Da lässt man dann den Papa und die Freunde, in deren Wohnung wir gefeiert und geschlafen haben und die nach meinem erkältungsbedingten Abgang noch ein paar Minütchen und Milliliter länger gesessen haben, einfach liegen und spielt und kuschelt im Wohnzimmer.

Friedlich war es, mitten in Berlin im elften Stock. Vor dem Fenster eine weiße Nebelwand. Es macht viel Freude mit dem Krümelchen, aber die Stunden vergehen und die Müdigkeit schlägt immer mehr zu. Nach fünf Stunden kostbarer Mama-Tochter-Zeit, sechsmal Schleichtier-Kiste aus- und einräumen, nur einem (!) Kaffee und vierunzwanzig Mal Wendeltreppe rauf und runter wird der Papa mit einem Knutsch geweckt und auch die anderen erwachen. Halbwegs. Frühstück gibt's. Um elf. Aber reichlich und für uns zwei sowieso eher Mittag.

Auf dem Rückweg schlafen Kind und Mann im Auto sofort ein, keine zwanzig Meter hat es gedauert. Zuhause dann auch gleich ab ins Bett für uns alle. Doch kurz danach geht es los. Krümel ist wach und will über mich rüber und aus dem Bett klettern. Damit sie mich dabei nicht erstickt verändere ich etwas die Position. Und trete etwas los, das mich heute echt Nerven gekostet hat. Es folgen gute zwei Stunden hysterischen Geschreis mit kurzen Atem- und Überlegungspausen, die leider stets zu meinem Nachteil ausfallen. Ja, der Krümel hat es nicht leicht: Seit über einer Woche kränkelnd, waren die ganzen Feierlichkeiten und Reisen rund um Weihnachten etwas zu viel, sie ist gerade besonders mimosig. Das kann ich ihr nicht einmal richtig übelnehmen, ich weiß ja, von wem sie das hat ... *hust*

Aber auch bei mir ist grade etwas die Luft raus. Miese Erkältung seit über zwei Wochen, die mich meine Stimme und damit den heißersehnten Silvesterauftritt mit der Band gekostet hat. Seit eineinhalb Jahren unausgeschlafen. Und heute besonders. Keine Überraschung, dass das mit Tränen und "Ich hab keine Lust mehr!" endet. Der Mann erwacht und schickt mich ins Bett. Schlafen kann ich nicht, ich heule ja und fühle mich wie die unfähigste Mutter der Welt. Super Start ins neue Jahr. Tief durchatmen, entspannen, Zeitschrift blättern. Die neue Detox-Diät, ganz ohne Verzicht, soso. Denken Sie daran, mindestens sieben bis acht Stunden pro Nacht zu schlafen. Ich würde ja fast lachen.

Dann "klopft" es leise an die Falttür unseres Schlafzimmers. Der Mann und das Krümelchen bringen mir ein Stückchen Trostschokolade. Mit einem liebevollen "Mama" klettert die Kleine aufs Bett und kuschelt sich bei mir an. Hach. Zum Glück sind diese Kleinkinder so süß, nur so garantieren sie freie Kost und Logis trotz Trotz und Hysterie.

Es folgten noch mehrere Abläufe von "Ach bist du goldig" zu "Boah ey, jetzt bleib doch mal entspannt" in all seinen Schattierungen, aber wem sage ich das. Ihr kennt das ja sicherlich. Jetzt ist das Kind im Bett, wir chillen auf der Couch und ich flirte schon heimlich mit dem Bett.

Wer hat gerade letztens noch ein großes "Wir sehen uns dann frisch und erholt im neuen Jahr!" zu seinen Schülern getönt? Naja, ich hab ja noch Zeit bis Montag. Morgen ist Samstag. Oje, das wird knapp.


Wie habt ihr den ersten Tag des neuen Jahres verbracht? Gestresst, verkatert, hochmotiviert?

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